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November 2017

Im Oktober habe ich die Fluglöcher verkleinert, um das Eindringen von Mäusen in die Beuten zu verhindern. Eine Maus verbreitet in den Wintermonaten Unruhe und führt damit (wie übrigens auch das Picken von Spechten an den Beuten) zu einem höheren Futterverbrauch. Das kann anschließend in den Frühlingsmonaten zu Problemen führen, wenn die Bienen das Futter für die Aufzucht der ersten Sommerbienen brauchen.

Im November werde ich noch eine Varroa-Kontrolle durchführen um festzustellen, bei welchen Völkern eine Winterbehandlung nötig ist. Die Winterbehandlung erfolgt – wie auch bereits die Spätsommerbehandlung – mit einer organischen/natürlichen Säure. In diesem Fall der im Rhabarber ebenfalls natürlich vorkommenden Oxalsäure.

Ich freue mich übrigens sehr darüber, einen Teil meines Honigs dem Verein Friedenskinder e.V. für den Arzheimer Weihnachtsmarkt 2017 spenden zu dürfen.

Unbelastetes Bienenwachs

Seit Beginn meiner Imkerei verwende ich ausschließlich organische Säuren zur Behandlung der Vorroa-Milbe. Das von mir für die Herstellung von Kerzen oder Bee Wraps verwendete Bienenwachs ist damit weitgehend frei von Schadstoffen (auf den Eintrag von Umweltgiften habe ich leider keinen Einfluss). In der konventionellen Imkerei sind fett-/wachslösliche Präparate wie Perizin® zugelassen.